Der Durchbruch großer Sprachmodelle hat die künstliche Intelligenz (KI) in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens getragen, wobei die Justiz, also besonders die Berliner Gerichte keine Ausnahme bilden. Rechtsprechung, so legt es der Name bereits nahe, beruht auf der Anwendung von (logischen) Regeln und deren Ausdruck in Sprache. Entsprechend verfügen Large Language Models (LLM) über weitreichende Potenziale, die deutlich über die bisherige Digitalisierung der Aktenführung hinausgehen und eine tiefgreifende Unterstützung komplexer juristischer Prozesse ermöglichen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2510-5116.2026.06.05 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2510-5116 |
| Ausgabe / Jahr: | 6 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-05-15 |
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

