| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2510-5116 |
| Ausgabe / Jahr: | 3 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-02-16 |
Richter mobben und schikanieren Rechtsanwälte, darunter viele Frauen, und kommen damit ungestraft davon. Zu diesem Ergebnis kommt eine unabhängige Untersuchung zu Mobbing, Belästigung und Diskriminierung an der Anwaltskammer von England und Wales.
Seit dem Jahr 1911 gibt es nach Bestrebungen sozialistischer Organisationen den Internationalen Frauentag, nunmehr jedes Jahr am 8. März. In Berlin und Mecklenburg- Vorpommern sogar ein Feiertag! Warum gerade der 8. März? An diesem Tag im Jahr 1917 begannen in Petrograd – heute St. Petersburg – Massendemonstrationen von Arbeiterinnen unter Parolen wie „Brot!“ und „Nieder mit dem Krieg!“, die den Auftakt zur Revolution und zum Sturz des russischen Zaren markierten.
In der Weltliteratur ist das Testament selten ein rein technischer Akt. Es ist Machtinstrument, Loyalitätsprüfung und Spiegel gesellschaftlicher Ordnung zugleich. Besonders eindrücklich zeigt dies William Shakespeare, dessen Dramen immer wieder von Erbe, Verfügungsmacht und familiärer Bindung handeln.
2025: Eine Frau wird von einem fremden Mann beim Joggen im Park heimlich auf den Hintern gefilmt. Eine Anzeige bei der Polizei bleibt erfolglos. Zwei Frauen werden in einer Sauna unbefugt ebenfalls von einem Mann fotografiert. Die Staatsanwaltschaft Leipzig stellt das Verfahren ein.
Frau zu sein, ist nach wie vor ein Lebensrisiko, Stichwort Partnerschaftsgewalt, die betrifft trotz der geschlechtsneutralen Bezeichnung zu mindestens 95 % Frauen. Ein Lebensrisiko ist Frau zu sein aber auch – und das in ganz anderer gesellschaftlicher Breite – in finanzieller Hinsicht und ganz besonders, wenn zum Frau sein auch noch das Mutter sein hinzukommt.
Die unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Oberlandesgerichte und die Düsseldorfer Tabelle sind anerkannte, bewährte Hilfsmittel bei der Ermittlung des angemessenen Unterhalts nach §§ 1610, 1578 BGB. Die in der Tabelle ausgewiesenen Richtsätze und die in den Leitlinien niedergelegten Grundsätze stellen richterliche Erfahrungswerte dar, mit denen zur Vereinheitlichung des Unterhaltsrechts und zu einer gleichmäßigen Behandlung gleicher Lebenssachverhalte beigetragen wird.
Die unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Oberlandesgerichte und die Düsseldorfer Tabelle sind anerkannte, bewährte Hilfsmittel bei der Ermittlung des angemessenen Unterhalts nach §§ 1610, 1578 BGB. Die in der Tabelle ausgewiesenen Richtsätze und die in den Leitlinien niedergelegten Grundsätze stellen richterliche Erfahrungswerte dar, mit denen zur Vereinheitlichung des Unterhaltsrechts und zu einer gleichmäßigen Behandlung gleicher Lebenssachverhalte beigetragen wird.
Nach dem großen Erfolg des Referendar:innenfrühstücks im Jahr 2024 stand schnell fest, dass das Format eine Wiederholung verdient. So trafen sich die drei Vortragenden bereits im Februar 2025, um die Weichen für die Nachfolgeveranstaltung zu stellen. Da die organisatorischen Abläufe inzwischen eingespielt waren, lag der Schwerpunkt diesmal vor allem auf der Bewerbung der Veranstaltung.
Fünf Beratungstage haben die IHK Berlin und der Berliner Anwaltsverein unter dem Titel „Sprechstunde Recht für Unternehmen“ 2025 angeboten – die Themen Onlineverträge und Arbeitsrecht sind dabei aus der Wirtschaft besonders gefragt.
Die HateAid gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin, die sich dem Schutz von Menschenrechten und Demokratie im digitalen Raum verschrieben hat. Das Ziel: Menschen die im Internet z. B. Beleidigungen, Morddrohungen, sexualisierten Deepfakes oder Doxxing ausgesetzt sind, zu unterstützen.
Am 10. November 2025 zeigte das Berliner Pfefferbergtheater im Prenzlauer Berg in Anwesenheit von Polit- und Showgrößen die Aufführung „Der Prozess des Hans Litten“. Es handelt sich um ein Stück, das die dramatische Biografie eines Juristen in den Mittelpunkt rückt, der in der Weimarer Republik die Prinzipien des Rechts verteidigte – und dafür einen hohen Preis zahlte.
Der Deutsch-Portugiesische Rechtsdialog fand am 5. Dezember 2025 als gemeinsame Veranstaltung der ARGE IWR und des DAV Portugal im Goethe-Institut Lissabon statt und widmete sich dem brisanten Thema „Recht auf Stadt“. Zur Debatte standen Wohnungsnot und Energiewende, rechtlich beleuchtet.
Die Frage, wie mehr Rechtsanwältinnen in Kanzleien Führungspositionen – insbesondere auf Equity- Partnerschaftsebene – erreichen können, ist nicht nur eine Frage der Chancengerechtigkeit, sondern auch eine Zukunftsfrage für die gesamte Anwaltschaft.
Aktuell gibt es einen Gesetzentwurf der Fraktionen CDU und SPD im Berliner Abgeordnetenhaus zur Errichtung eines Fonds zur Ausbildungsplatzförderung. Dagegen richten sich heftige Proteste insbesondere der Berliner IHK, aber auch anderer Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände.
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